Haus in den Bergen überwintern: Frost, Schnee und die richtigen Kontrollen
Die drei grossen Winterrisiken
Frost, Schnee und Sturm: Ein Rohrbruch bei tiefen Temperaturen wird erst entdeckt, wenn das Wasser wochenlang gelaufen ist. Schneelast drückt auf Dächer und Terrassen. Stürme decken Ziegel ab und drücken Bäume auf Zufahrten. Alle drei Risiken haben eines gemeinsam: Früh erkannt sind sie klein – spät erkannt sind sie katastrophal.
Winterfest machen: Die Checkliste vor der ersten Kälte
Die Vorbereitung entscheidet: Heizung auf Frostschutz-Betrieb einstellen oder Wasser komplett abstellen und Leitungen entleeren, Aussenleitungen und Gartenschläuche sichern, Dach und Rinnen räumen, Fenster und Läden prüfen. In Regionen wie dem Engadin oder dem Wallis gehört das zu festen Terminen im Herbst.
- Heizung auf Frostschutz einstellen oder Wasser abstellen
- Aussenleitungen und Gartenbereich sichern
- Dach, Rinnen und Terrassen kontrollieren
- Schneeräumung für Dach und Zugänge organisieren
Kontrollen im Winter: Wie oft ist richtig?
In milden Lagen reichen monatliche Kontrollgänge, in hochalpinen Regionen empfehlen sich wöchentliche – plus Sonderschauen nach Kälteperioden und Stürmen. Entscheidend ist die Dokumentation: Jedes Protokoll mit Fotos zeigt Ihnen den Zustand – und beweist im Schadenfall gegenüber der Versicherung, dass die Liegenschaft betreut war.
Ihre Liegenschaft, sicher durch den Winter
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